Hotelkauffrau oder Hotelfachfrau werden? Den Unterschied erklärt!

Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau – was soll ich werden?

Ob Restaurant, Rezeption oder Zimmer: Hotelfachleute und Hotelkaufleute werden an verschiedensten Stellen im Hotel eingesetzt. Doch es stellt sich die Frage, welche Ausbildung eher zu einem passt…

Welche Besonderheiten und Schwerpunkte die Ausbildung zur Hotelfachfrau oder zur Hotelkauffrau bereithält, erklären wir dir in diesem Beitrag. Alles über den Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau!

Überblick: Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau 


HotelfachfrauHotelkauffrau
Ausbildung3 Jahre, dual3 Jahre, dual
Voraussetzungen-Mittlere Reife
-Auch mit Hauptschulabschluss gut möglich 
-Mind. mittlere Reife
-Kaum möglich mit Hauptschulabschluss
SchwerpunkteOperativ
z.B.: Durchlaufen aller Abteilungen im Hotel, mit Fokus auf die betrieblichen Abläufe, wie in Rezeption oder Restaurant 
Kaufmännisch 
z.B.: Marketing, Büroorganisation, Personalwesen, Buchhaltung; durchlaufen aber auch die operativen Abteilungen im Hotel

Was macht eine Hotelkauffrau?

Du strebst eine Ausbildung zum Hotelkaufmann/zur Hotelkauffrau an? Voraussetzung dafür ist mindestens die mittlere Reife, besser noch die Hochschulreife. Sei bereit für eine 3-jährige Ausbildung.

Während der Ausbildung lernen die angehenden Hotelkaufleute auch das Bettenmachen, das Tischdecken im Restaurant und andere nicht gewerbliche Bereiche kennen.

Der Schwerpunkt der Ausbildung, vor allem im letzten Drittel der Lehrjahre, liegt jedoch auf den kaufmännischen Bereichen im Hotel, d.h. Büroorganisation, Marketing, Personalführung, Warenwirtschaft, Beratung und Verkauf sowie kaufmännisches Management.

Sie müssen die internen Abläufe des Hotels genauestens kennen, damit sie effiziente Prozesse planen können. 

Qualifizierte Hotelkaufleute führen die Buchhaltung oder sind für den Einkauf oder die Mitarbeiterplanung zuständig, sie ermitteln Preise, arbeiten im Vertrieb oder übernehmen verschiedene organisatorische Aufgaben. 

Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau: Was macht eine Hotelkauffrau?
Quelle: Dehoga-mv.de – Karrieremöglichkeiten der Hotelkauffrau nach der Ausbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten

Was macht eine Hotelfachfrau?

Die Ausbildung zum Hotelfachmann bzw. zur Hotelfachfrau dauert wie beim Hotelkaufmann bzw. der Hotelkauffrau drei Jahre. Idealerweise sollten Bewerber die mittlere Reife mitbringen, aber auch Hauptschulabsolventen haben sehr gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz.

Gerade in großen Hotels mit gehobenem Klientel werden Abiturienten unter den Bewerbern oft bevorzugt.

Die angehenden Hotelfachkräfte durchlaufen während ihrer Ausbildung ebenso wie die Hotelkaufleute alle Abteilungen des Hotels: Sie reinigen Hotelzimmer, machen die Betten, bedienen im Restaurant sowie in der Küche und sammeln auch Erfahrungen in den kaufmännischen Bereichen der Hotellerie.

Die Ausbildungsschwerpunkte sind jedoch anders ausgerichtet als bei den Hotelkaufleuten.

Im Gegensatz zum Hotelkaufmann/zur Hotelkauffrau liegt der Schwerpunkt der Ausbildung des Hotelkaufmanns/der Hotelkauffrau auf den betrieblichen Abläufen in den Abteilungen, in denen man “ anpackt“, also viel händisch oder körperlich arbeitet.  

Ausgebildete Hotelfachleute können in allen Abteilungen eines Hotels eingesetzt werden. Sie sind meist fest in einem Fachbereich tätig, z.B. an der Rezeption, bei Reservierungen, im Restaurant, im Bankett- oder Veranstaltungsmanagement.

In Kleinbetrieben übernehmen sie auch Tätigkeiten in verschiedenen Abteilungen. Nicht nur in Hotels, aber auch in Restaurants oder Gasthäusern können die Multitalente ihren Arbeitsplatz finden. 

Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau: Was macht eine Hotelfachfrau?
Quelle: Dehoga-mv.de – Karrieremöglichkeiten der Hotelfachfrau nach der Ausbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten

Hotelkauffrau oder Hotelfachfrau werden?

Unterschied Hotelkauffrau und Hotelfachfrau: Die Ausbildungen sind hauptsächlich in ihrem Schwerpunkt verschieden, aber im Wesentlichen gleich.

Bist du dir sicher, dass du später unbedingt im kaufmännischen Bereich eines Betriebes arbeiten möchtest, ist eine Ausbildung zur Hotelkauffrau/zum Hotelkaufmann ratsam.

Diese Berufsausbildung schafft auch die Voraussetzung, um in anderen kaufmännischen Berufen einzusteigen, wenn im Laufe der Zeit erkennbar wird, dass ein Hotelberuf doch nicht in Frage kommt.

Um sich möglichst viele Optionen zu bewahren, bietet sich eine Ausbildung zur Hotelfachfrau/zum Hotelfachmann an. Eine solche Qualifikation eröffnet auch Karrierechancen in anderen Branchen, zum Beispiel in der Tourismusbranche oder in Veranstaltungsagenturen. 

Unter Umständen kann es vorteilhaft sein, sich für offene Lehrstellen in beiden Ausbildungsrichtungen zu bewerben.

Es ist in jedem Fall ratsam, sich beim Ausbildungsbetrieb zu erkundigen, welche Abteilungen in die Ausbildung einbezogen werden, was der Schwerpunkt ist und welche Möglichkeiten sich daraus ergeben. 


FAQs

  • Was bedeutet Check-Out im Hotel?

    Standardzeit, bis zu der ein Hotelgast sein Zimmer formell verlassen muss, ohne die Kosten für einen weiteren Tag Aufenthalt zu tragen.

    Nach dem Auschecken erlauben die Hotels einem Gast in der Regel die Nutzung von Umkleideräumen zur Aufbewahrung von Gepäck, bis er bereit ist, das Hotel zu verlassen.

  • Was ist ein Late Check-Out?

    Manchmal braucht man einfach ein bisschen mehr Zeit im Hotelzimmer. Vielleicht wohnt man in einem Fünf-Sterne-Haus mit luxuriösen Annehmlichkeiten, von dem man nicht abreisen möchte, oder man braucht einfach nur einen Platz zum Abhängen und Zeitvertreib, bis die Abflugzeit des Fluges näher rückt, aber ein Late Check-out kann manchmal lebensrettend sein. 

    Late Check-Out liegt vor, wenn ein Hotel erlaubt, dass man auch nach den normalen Check-Out-Zeiten und ohne zusätzliche Kosten in seinem Hotelzimmer bleiben kann. 

    Normalerweise hat ein Hotel eine Check-in-Zeit um ca. 15 Uhr und eine Check-out-Zeit um 12 Uhr als Standardregelung, gestattet Gästen aber unter bestimmten Umständen auch einen verlängerten Aufenthalt.

  • Hotelfachfrau oder Hotelfachmann Ausbildung

    Im Vergleich zu anderen Berufen in der Branche gilt generell: Hotelfachleute (kurz HoFas) haben eine höhere Chance auf eine Anstellung in einem großen Hotel als z.B. Restaurantfachleute, weil sie aufgrund der Ausbildung mit allen Abteilungen vertraut sind.

    Zudem sind die Weiterbildungsmöglichkeiten in diesem Bereich sehr vielversprechend, wenn man als Hotelfachfrau/ Hotelfachmann etwa ein Studium absolviert.

  • Ablauf der Hotelfach Ausbildung

    Die Ausbildung Hotelfachfrau und Hotelfachmann dauert drei Jahre und wird dual absolviert. Eine duale Ausbildung bedeutet, dass man Theorie- und Praxisphasen hat. Der theoretische Teil des Lehrgangs wird in Berufsschulen und der praktische Teil wird im eigenen Ausbildungsbetrieb verbracht. 

    Es gibt verschiedene Modelle, wobei üblicherweise im 1. Ausbildungsjahr die Berufsschule zwei Mal in der Woche besucht wird und ab dem zweiten Ausbildungsjahr nur noch ein Mal wöchentlich unterrichtet wird. 

    Während der Praxisphasen im Ausbildungsbetrieb durchläuft die zukünftige Hotelfachfrau mehrere Abteilungen wie beispielsweise das Front Office (Rezeption), die Housekeeping oder das Restaurant. Abhängig von der Größe und Kategorie des Hotels werden in der Ausbildung unterschiedliche Bereiche durchlaufen. Arbeitet man etwa in einem Konferenzhotel, wird man auch Erfahrungen im Veranstaltungsmanagement sammeln. 

  • Berufsschule Hotelfachfrau/ Hotelfachmann

    In der Berufsschule umfasst der Lehrplan für die Hotelfachleute sowohl berufsspezifische als auch berufsübergreifende Inhalte. Zu den fachspezifischen Themen gehören Warenwirtschaft, Gästeorientierung und Betriebsorganisation. Zu den allgemeinen Fächern gehören Politik, Englisch, Deutsch und Sport.

    Einige Berufsschulen bieten so genannte Differenzierungskurse an, also eine Art Wahlkurse. Dann kann man zusätzlich zu den vorgeschriebenen Fächern beispielsweise einen Wein-, Koch-, Cocktail- oder Sprachkurs belegen.

  • Arbeitszeiten Hotelfachfrau

    Als Hotelfachfrau oder Hotelfachmann kann man sich darauf einstellen dann zu arbeiten, wenn andere Urlaub machen. Denn genau zu diesem Zeitpunkt werden die Mitarbeiter im Hotel aufgrund eines hohen Gästeaufkommens gebraucht. Die Arbeitszeiten sind unregelmäßig:

    – während der Standard-Arbeitszeit
    – in Wochenendarbeit
    – im Schichtdienst
    – an Feiertagen

  • Ausbildung Hotel Arbeitszeiten

    Hotelprofis arbeiten zu sehr unterschiedlichen Zeiten und oft in Schichten. Hast du etwa Frühdienst, fängst du um vier Uhr morgens an und beendest deinen Arbeitstag gegen Mittag. Spätschichten beginnen in der Regel am Nachmittag und gehen bis in die Nacht hinein.

    Wer am Empfang arbeitet, könnte z.B. die ganze Nacht arbeiten. Übrigens: Für minderjährige Azubis gelten besondere Arbeitszeiten, da das Jugendarbeitsschutzgesetz ihnen nicht erlaubt, nachts zu arbeiten.

    Wie lange die Pausen bzw. Arbeitszeiten in der Ausbildungszeit sind, ist ausdrücklich gesetzlich geregelt. Bei minderjährigen Auszubildenden sind die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes (JArbSchG) maßgeblich, bei Volljährigen ist das Arbeitszeitgesetz (ArbZG) ausschlaggebend. Wichtig sind auch Vorgaben des Tarifvertrages für den entsprechenden Ausbildungsberuf.

  • Ausbildung Hotel Hauptschulabschluss

    Die Ausbildung zum Hotelfachmann oder zur Hotelfachfrau setzt mindestens einen Hauptschulabschluss voraus. Hingegen sollte man für die Ausbildung zur Hotelkauffrau oder zum Hotelkaufmann mindestens die mittlere Reife vorweisen können.

    Das liegt daran, dass zweitens kaufmännisch orientiert ist und man während der Ausbildung mit Zahlen jongliert und ein gewisses wirtschaftliches Verständnis mitbringen sollte. Hingegen sind Hotelfachleute um einiges mehr operativ geprägt.

  • Ausbildung zur Hotel- und Gastgewerbeassistentin

    Empfohlener Schulabschluss: Fachabitur
    Dauer des Trainings: 3,5 Jahre
    Arbeitszeit: Schichtarbeit

    Als Hotel- und Gastgewerbeassistent stellst du sicher, dass sich Menschen überall auf der Welt zu Hause fühlen und im Idealfall nie wieder in die eigenen vier Wände heimkehren wollen. 

    Im Laufe deiner Ausbildung zum Hotel- und Gastgewerbeassistenten übst du nicht nur den Umgang mit Zahlen, sondern pflegst auch einen regen Gästekontakt. So brütest du nicht nur im Büro über der Einsatzplanung, sondern kümmerst dich auch darum, dass jeder Gast an der Rezeption rundum glücklich ist. 

    Wichtig dabei ist, dass du mit den unterschiedlichsten Menschen freundlich umgehen kannst – auch wenn sie sich beschweren, nörgeln oder eine Fremdsprache sprechen, von der du nichts verstehst.

  • Im Hotel arbeiten ohne Ausbildung

    Je nach Hotel kann man auch ohne abgeschlossene Berufsausbildung eine Stelle finden. Zumeist sind das Ausschreibungen für die operativen Positionen, wie beispielsweise im Housekeeping, Küche oder Service (der Bedienung von Gästen im Restaurant). 

    Will man allerdings kaufmännisch, sprich administrative Tätigkeiten ausführen, findet man kaum einen Job ohne vorangegangene Ausbildung. 

    Alternativ kann man sich auch als Quereinsteiger in Catering-Firmen, in Küchen bei Krankenhäusern, Heimen, Pflegestätten und Ferieneinrichtungen bewerben. 

    Hier geht es zu unserem Überblick zu den Abteilungen im Hotel.  

  • Hotel Ausbildung verkürzen

    Normalerweise dauert die Ausbildung zum Hotelkaufmann oder Hotelkauffrau drei Jahre. Solltest du jedoch während deiner Ausbildung besonders gute Zensuren erzielen, hast du die Möglichkeit, deine Ausbildung um sechs Monate zu verkürzen.

    Manche Hotelbetriebe machen die Länge deiner Ausbildung im Hotel stark von deinem Zeugnis abhängig. So kannst du als Abiturient oder Fachabiturient deine Hotelfachausbildung von vornherein auf zwei Jahre verkürzen.

    Hast du einen sehr guten Realschulabschluss in der Tasche, kann man ebenfalls eine Verkürzung beantragen – allerdings nur um bis zu sechs Monate.

    Und: Wer bereits eine Ausbildung zum Fachkraft im Gastgewerbe absolviert hat, kann sich diese anrechnen lassen und damit auch seine Lehrzeit verkürzen!

    Aber pass auf: Dein Ausbildungsbetrieb muss der Verkürzung zustimmen! Den Antrag auf Verkürzung der Ausbildungszeit kannst du nur zusammen mit deinem Betrieb bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer (IHK) einreichen.

    Du musst jedoch die schriftliche Zustimmung des Arbeitgebers einholen und vorher mit der Berufsschule abklären, ob eine Verkürzung der Ausbildungszeit überhaupt möglich ist. Überleg dir auch genau, ob eine Verkürzung der Ausbildungsdauer tatsächlich angestrebt wird.

    Denn die Inhalte für die Abschlussprüfungen bleiben trotz der verkürzten Ausbildungszeit dieselben. Es kann also sein, dass du dir einige Themen selbstständig aneignen musst.

    Außerdem solltest du sicher sein, dass du die Themen, die dir durch die Verkürzung deiner Ausbildung fehlen, auch bearbeiten kannst, um die Abschlussprüfung erfolgreich zu bestehen.

    Manche Ausbildungen sehen nur Projektarbeit in den letzten sechs Monaten vor und der Lehrplan ist grundsätzlich nach zweieinhalb Jahren abgeschlossen.

    In diesem Fall hast du nach zweieinhalb Jahren die gleiche Stufe erreicht wie deine Klassenkameraden, die nach drei Jahren die Abschlussprüfung ablegen.

  • 2-jährige Ausbildung Hotel

    Fachkraft im Gastgewerbe ist ein anerkannter 2-jähriger Lehrberuf im Bereich des Hotel- und Gaststättengewerbes (Ausbildungsbereich Industrie und Handel). 

    Gastgewerbefachkräfte kümmern sich um die Betreuung von Gästen in diversen Bereichen des Gastronomiebereichs. Zum Beispiel in Restaurants servieren sie Speisen und Getränke, organisieren die Vorbereitung von Events und bereiten das Frühstücksbuffet oder die Hotelzimmer vor, erledigen die Wäsche und sind in der Küche tätig.

    Fachkräfte im Hotel- und Gaststättengewerbe finden vor allem Beschäftigung in Verpflegungseinrichtungen, z.B. Cafés, Restaurants, Kantinen oder Catering-Unternehmenu, in der Hotel- und Freizeitindustrie.

    Darüber hinaus finden sie auch eine Beschäftigung in der Gesundheitsversorgung, z.B. in Rehabilitationskliniken mit Restaurantbereich und in Einzelhandelsunternehmen mit angeschlossener Gastronomie

  • Ausbildung Hotel Rezeption

    Eine Rezeptionistin ist die erste Anlaufstelle für einen Hotelgast und ist von der Ankunft bis zur Abreise für sein Wohlbefinden verantwortlich.

    Um an der Rezeption arbeiten zu können, musst du bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehört Berufserfahrung, wie z.B. eine Ausbildung zur Hotelfachfrau/zum Hotelfachmann, eine Ausbildung zur Hotelkauffrau/zum Hotelkaufmann oder zur Assistentin/zum Assistenten der Hotelleitung. 

    Dein Profil:
    -positiv, freundlich
    -charismatische Ausstrahlung
    -kommunikativ
    -aufmerksam und loyal
    -Teamspieler
    -dynamisch
    -authentisch
    -Durchsetzungsvermögen
    -Organisations- und Verkaufstalent
    -Selbstbewusstes Auftreten
    -hohe Motivation und
    -Freude an der Arbeit
    -gute Computerkenntnisse und gute MS-Office Kenntnisse
    -sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse (in Wort und Schrift)
    -Eine weitere Fremdsprache wäre von Vorteil

    Deine Aufgaben:
    -Begrüßung der großen und kleinen Gäste
    -Ein- und Auschecken der Gäste 
    -Betreuung der Gäste sowie kompetente Bearbeitung aller Anfragen und Wünsche
    -Gewährleistung eines reibungslosen Arbeitsablaufs an der Rezeption/Front Office
    -Reservierungsannahme und Bearbeitung
    -Verarbeitung der anfallenden Empfangskorrespondenz
    -Verantwortung der Kasse

Hilda Weit

Hilda absolvierte ihr Abitur (IB) in Italien, studierte danach an der Skema Business School in Frankreich Business Administration, transferierte im Rahmen des Studiums an die Edge Hotel School in England mit dem Fokus auf Hotel Management und bildete sich nach erster Berufserfahrung mit dem Cornell Certificate in Hotel Real Estate Investments and Asset Management weiter. Während des Studiums sammelte Hilda Erfahrungen in der Operative und durchlief alle Bereiche von Housekeeping, über Front Office, Küche, Food & Beverage, Conference & Events bis Duty Management. Sie arbeitete nach dem Studium bei Tropical Islands in Brandenburg im Hotel Development und ist nun bei der Berliner Betreibergesellschaft HRG Hotels im Development Team für das Kreieren von Hotelkonzepten zuständig. Zusätzlich engagiert sich Hilda als Young Professional im Arbeitskreis Hotelimmobilien für die erfolgreiche Nachwuchsgewinnung in der Tourismus- und Hotelbranche.

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